Wir sind dann mal die Tobby-Eltern …

Eineinhalb Jahre Trauer um unseren Seelenhund Jayko und dann der Blick auf die passive Altersteilzeit – der Entschluss wieder einen Tierschutz-Hund zu adoptieren war schon lange klar, ohne Hund geht bei uns einfach nicht. Immer wieder kamen wir bei der Suche zur Internetseite des „Zorro-Hof“ in Aerzen bei Hameln. Ein Ort, mit dem mein Mann die Erinnerung an seine Schulzeit verbindet. Und dort fanden wir „Mr. Bea“, einen von drei Junghunden, ausgesetzt in Griechenland und mit viel Glück zu Marina und dem Zorro-Hof-Team, ausgereist – wir verliebten uns sofort. Von den ersten Gesprächen über Besuche vor Ort waren die Kontakte durchweg absolut positiv – und sind es immer noch. Hier werden Tierschutz und Tierliebe gelebt – von allen, die dort ehrenamtlich mitarbeiten. Und es wird – das war und ist uns wichtig – genau geschaut, wer einen Hund adoptiert. Nun ist Tobby, wie unser Adoptivkind auf vier Beinen jetzt heißt, knapp 5 Wochen bei uns. Und wir sind so happy mit ihm, wie wir es nur sein können – und das jeden Tag auf neue. Wir sind endlich wieder unterwegs (kein Tag unter 10.000 Schritte) im Wald, am See, in der Feldmark. Wir treffen wieder Käthe-Mann oder Willy-Mutter und Emmy und Ella mit ihren Leuten bei unseren Spaziergängen – man merkt sich übrigens die Hundenamen, nie die der Besitzer – und genießen jeden noch so kleinen Fortschritt, vom Treppe steigen bis zur Bewältigung der alten Eisenbahn-Brücke. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft. Und haben heute noch die Patenschaft für einen weiteren Zorro-Bewohner übernommen. Das Schicksal von Carlo hat uns nämlich sehr berührt. Unsere große Bitte: Helft auch ihr mit unter https://www.zorro-dogsavior.de/ findet ihr alle Informationen. Jeder Euro hilft den Tieren in Not. Wir sagen DANKE an alle die ein Herz für Tiere haben